WINDSTILL Deutschland, 2020
LEBERKÄSJUNKIE Deutschland, 2019
THE GREEN KNIGHT Irland, Kanada, USA, Großbritannien, 2021
DOKTOR BALLOUZ D, 2021
ANNETTE Frankreich, Deutschland, Belgien, USA, 2021
HUBERT OHNE STALLER Deutschland, 2019
GELIEFERT Deutschland, 2021
Kino Archiv
Kino 
Regie: Nancy Camaldo
Deutschland 2020
Mit: Giulia Goldammer, Babara Krzoska, Thomas Schubert, Anselm Bresgott
Verleih: W-Film Distribution
Kinostart: 11.11.2021
WINDSTILL
Fulminantes Spielfilmdebüt mit geballter Frauenpower

Geballte Frauenpower: Mit WINDSTILL startet ab 11. November 2021 das fulminante Spielfilmdebüt von Regisseurin Nancy Camaldo und den zwei Münchner Produzent-innen Sandra Hölzel und Natalie Hölzel bundesweit im Kino. Vor der malerischen Kulisse Südtirols entfalten sie ein Schwesterndrama, das die Sehnsüchte und Ängste einer ganzen Generation spiegelt. Schauspielkino in Reinform sowie eine der spannendsten cineastischen Neuentdeckungen des Jungen Deutschen Kinos. Nach der Uraufführung auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 folgten Nominierungen als „Bester Schauspielnachwuchs“ für Giulia Goldammer („Und wer nimmt den Hund?“) und Thomas Schubert („Wintermärchen“).  

Zum Film:
Hochsommer und lähmende Hitze in Deutschland: Lara (Giulia Goldammer) kümmert sich um ihre einjährige Tochter, ihr Freund Jacob (Thomas Schubert) schuftet derweil als Koch. Der Alltag ist kräftezehrend und eine Dunstglocke der Frustration hängt über dem Paar. Anerkennung, ob in der Beziehung oder auf der Arbeit, fehlt. Eines Tages lässt Lara das Baby wortlos bei Jacob zurück und bricht aus der Routine aus. Sie flüchtet in ihre Heimat Südtirol, wo ihre entfremdete Schwester Ida (Barbara Krzoska) mit einer Aushilfe den Bauernhof der verstorbenen Eltern instand hält. Doch Laras unverhofftes Auftauchen reißt alte Wunden auf und stört den zerbrechlichen Frieden. Können die Schwestern wieder zueinanderfinden und ihre Lebensentwürfe umschreiben?

 

WINDSTILL ist eine Produktion der Elfenholz Film GmbH (Produzentinnen: Sandra und Natalie Hölzel) in Co-Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk (Redaktion: Natalie Lambsdorff und Tobias Schultze) und der Hochschule für Film und Fernsehen München. Gefördert wurde der Film mit Mitteln des FilmFernsehFond Bayern und IDM Südtirol Alto Adige. Der Film feierte seine Uraufführung auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 mit Nominierungen für Giulia Goldammer und Thomas Schubert in der Kategorie „Bester Schauspielnachwuchs“. Der Film war auf dem Bolzano Filmfestival Bozen 2021 zu sehen, im Sommer 2021 wurde er auf dem Fünf Seen Filmfestival in der Reihe „Perspektive Junges Kino“ gezeigt.