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Kino 
Regie: Boris Kunz
Deutschland 2013
Mit: Nicholas Reinke, Claudia Eisinger, Lucy Wirth, Peter Nitzsche, Dietrich Hollinderbäumer, uva.
Verleih: NFP marketing & distribution
Kinostart: 25. Juli 2013
Drei Stunden

Isabel, eine temperamentvolle Umwelt-Aktivistin, hat sich mit ihrem Stand ausgerechnet vor dem Café postiert, in dem Martin als Kellner jobbt. Als er sie höflich bittet, sich doch von der Terrasse zu entfernen, zeigt Isabel ihm die kalte Schulter. Entschlossen setzt sie sich an den Tisch eines Gastes, erklärt ihm zielgenau, wie viel genmanipuliertes Essen er gerade zu sich nimmt, und entlockt ihm so eine Unterschrift. Martin steht hilflos daneben und bekommt nur noch ein schnippisches "so macht man das" zu hören.

Als die beiden sich auf einer Party wiederbegegnen, ist das der Beginn einer innigen Freundschaft. Sie gehen spazieren, zum Baden, diskutieren über ihre Träume und beruflichen Ambitionen. Jeder ist dem anderen der beste Freund. Als sich Isabel entschließt, ein Projekt in Afrika anzunehmen, wird die Vorstellung, Isabel drei Jahre nicht mehr sehen zu können, für Martin unerträglich.

Ausgerechnet der Abschiedskuss am Vorabend des Abflugs lässt Martin erkennen, dass er eigentlich schon lange in Isabel verliebt ist. Und so gesteht er ihr am Flughafen seine Liebe. Auch wenn Isabel sich nach diesen Worten schon lange gesehnt hat, weist sie ihn irritiert zurück. Was soll sie jetzt so kurz vor Abflug mit seiner Liebeserklärung anfangen? Doch dann verschiebt sich der Flug. Isabel macht sich auf, um Martin in der Stadt zu finden. Als sich beide wieder begegnen, bleiben ihnen drei Stunden Zeit. Ist es ein Wink des Schicksals?